Freitag, 5. September 2014

3. September: Lofoten, gespenstische Inselgruppe im Nebel

Um es kurz zu machen: ich habe praktisch nichts von den Lofoten gesehen. Es hat geregnet, geregnet und geregnet. In der Mitte hatte ich ganz kein Benzin mehr. Hab etwas geschwitzt da es viele Tunnels hatte. Schlussendlich hatte ich noch etwa einen Liter Benzin im Tank als dann doch mal eine Tankstelle kam. Glück gehabt!

Zu dem Zeitpunkt habe ich mir ernsthaft überlegt die ganze Lofoten Geschichte hier abzubrechen um möglichst schnell aus Norwegen raus zu kommen. Ich entschloss mich dann doch bis ans Ende durchzufahren- bis Å.

Unterwegs habe ich mal mit einem Franzosen geredet, welcher mit dem Fahrrad unterwegs ist. Dabei fuhr wieder der Seitenwagen aus Solothurn vorbei. Mit der Zeit habe ich sie dann wieder eingeholt und wir haben kurz miteinander gesprochen.

In Å ist die Strasse dann zu Ende. Zwei Zürcher fahren mit dem Wohnmobil heran und wir unterhalten uns glänzend. Ich beschliesse dann die Fähre nach Bodo zu nehmen, die am nächsten Morgen um 7 Uhr ablegt. Da ich schon ziemlich durchnässt bin leiste ich mir nochmal ein Zimmer zu den üblichen extraorbitanten Norwegen Preisen. Nein, ich will einfach nur noch raus aus diesem Land!






























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